Der Verlust von Zähnen ist ein weitaus größeres Problem als nur ein ästhetischer Mangel und beeinflusst die Qualität des gesamten Lebens, vor allem wenn es sich um den Verlust der Vorderzähne handelt.

 

Nicht nur, dass das gesamte Nervensystem beeinträchtigt ist, mit der Zeit kann es auch zu Schmerzen kommen und der Zahnverlust kann bei den Betroffenen zu verschiedensten psychologischen und emotonalen Schwierigkeiten führen.

Andererseits haben auch Prothesen und Brücken Nachteile, die sie immer weniger populär werden lassen. Die Zahnmedizin kann heute in Form von Zahnimplantaten eine fast ideale Lösung bieten.

Der natürliche Zahn besteht, vereinfacht erklärt, aus der Zahnwurzel, die im Kiefer festgeankert ist, und dem sichtbaren Teil – der Zahnkrone. Bei Zahnverlust muss beides ersetzt werden, wobei Zahnimplantate ein Ersatz für die Zahnwurzel sind.
Zahnimplantate sind eine fast perfeke Kopie des verlorenen Zahns und ihre Funktionalität ist fast einwandfrei. Es handelt sich um ausgefeilte Schrauben, die aus biokompatiblem Material, konkret Titan, hergestellt und in den Kieferknochen eingebaut werden und auf diese Weise die Wurzel eines neuen Zahns imitieren. Danach werden sie mit Keramikkronen versehen, was dem Patienten nicht nur Funktionalität sondern auch eine perfekte ästhetische Lösung bietet.

Der Begriff biokomaptibles Material zeugt davon, dass es sich um Implantate handelt, die vom menschlichen Körper nicht als Fremdkörper erkannt sondern angenommen werden und die leicht mit dem Kieferknochen zusammenwachsen.

Die Fachärzte für Implantologie unserer Poliklinik TIM DENT – Miličić haben eine reiche Erfahrung mit über 20.000 eingebauter Implantate und sie wenden dabei innovativste Technologien und ausschließlich die  besten Implantatssysteme – Nobel Biocare, Astra Tech und Implant Direct an.

Falls ein Zahn verloren geht, wird ein Implantat eingebaut, doch wenn es sich um einen größeren Verlust handelt, werden Implantate als Brückenträger eingebaut, oder bei Verlust des ganzen Gebisses als Prothesenträger. Der Zahnarzt empfiehlt je nach konkretem Fall die beste Lösung.

Ein Zahn am Implantat

An der Stelle eines einzigen fehlenden Zahns wird ein Implantat eingebaut und nach dem Verheilen wird die Oberstruktur eingebaut, wie auch eine neue Keramikkrone.

Brücken und Prothesen am Implantat

Patienten, denen drei oder mehr Zähne fehlen, wird empfohlen, mehrere Implantate einbauen zu lassen, die als Brückenträger dienen. Je nach Anzahl der fehlenden Zähne und dem Zustand und Struktur der Kieferknochen, empfiehlt der Zahnarzt die optimale Anzahl und Position der Implantate, damit das Endergebnis alle ästhetischen und funktionellen Bedürfnisse des Patienten erfüllt. Nach der Heilungszeit, die bei jedem Patienten individuell ausfällt und durchschnittlich 3 bis 6 Monate dauert, wird eine Obetstruktur eingebaut und ein Abdruck genommen, auf Grund dessen die Krone für die Brücke gefertigt wird.

Sofortbelastung

Dank der ständigen Weiterentwicklung von Implantaten und der Implantologie als einem Zweig der Zahnmedizin, bietet die Poliklinik für Zahnmedizin TIM DENT – Miličić ihren Patienten das weltweit neuste Konzept der Sofortbelastung der Implantate an. Da wir Premium-Systeme von Implantaten nutzen, können wir sofort nach dem Einbau des Implantat eine Acrylkrone aufsetzen, die eine funktionelle und ästhetische Rehabilitierung ermöglicht.  Nach einigen Monaten, wenn der Prozess der Osseointegration abgeschlossen ist und Weichgewebe um die temporäre Krone geformt wird, wird die temporäre Krone durch Keramik- oder Kompositkronen in der Methode All-on-4 ersetzt, beziehungsweise durch Keramikkronen in der Methode All-on-6.

 

 

 

BEISPIELE UNSERER ARBEIT

 

Die Patientin hatte keine Zähne im Oberkiefer und war überhaupt nicht zufrieden mit der Tatsache, dass sie eine volle Oberprothese tragen muss. Sie wollte eine Fixprothese. Deshalb haben wir in den Oberkiefer sechs Implantate eingebaut, auf denen wir eine Keramikbrücke gefertigt haben (Bild 1).

Gingivaformer, mit denen das Zahnfleisch geformt wird (Bild 2).

Probe der Metallkonstruktion (Bild 3).

Metallkeramikbrücke auf sechs Zahnimplantaten im Oberkiefer (Bilder 4 und 5).

 


 

EINBAU DER IMPLANTATE – BESCHREIBUNG DES EINGRIFFS

Wie bei den meisten zahnmedizinischen Behandlungen beginnt auch die Planung der Therapie des Einbaus von Implantaten in der Poliklinik für Zahnmedizin TIM – DENT Miličić mit einer gründlichen Untersuchung und Diagnostik, bei der die derzeit modernsten Geräte auf dem Markt benutzt werden. Auf Grund von RöntgenAufnahmen und CT-Aufnahmen bewertet eine Fachkraft für Implantologie den Zustand des Knochens und plant auf Grund dessen den weiteren Eingriff. Der Patient wird mit allen Phasen des Eingriffs und den erwarteten Genesungszeiten vertraut gemacht.

Falls es an der Stelle, an der ein Implantat eingebaut werden soll, immer noch einen Zahn gibt, wird dieser entfernt und das Implantat an dieser Stelle eingebaut. Falls der Zahn bereits fehlt, wird sofort das Implantat eingebaut.

An der von dem Implantologen bestimmten Stelle wird der Knochen gebohrt und eine Titanschraube eingebaut. Je nachdem ob es sich um den Ersatz eines oder mehrerer Zähne oder eines völlig zahnlosen Kiefers handelt, werden, wenn die Gegebenheiten dies zulassen, in nur einer Sitzung in der Zahnarztpraxis alle notwendigen Schrauben eingebaut.

Nach dem Einbau der Schrauben folgt die Genesung, die je nach Fall drei bis sechs Monate dauern kann. In dieser Zeit verwächst das Implantat mit dem Knochen und wenn es nach dem Einbau die notwendige Stabilität hat, können sofort temporäre Kronen oder Brücken eingesetzt werden, damit der Patient nicht zahnlos ist.

Nachdem das Implantat mit dem Knochen zusammengewachsen ist, wird es geöffnet und das umliegende Zahnfleisch geformt, damit es für den Einbau des Zahnersatzes geeignet ist. Nachdem das Zahnfleisch verheilt, wird die Oberstruktur auf das Implantat gesetzt und darauf die Keramikkrone, Prothese oder Brücke, was eine funktionelle und ästhetische Lösung ermöglicht.

In der Woche nach dem Eingriff muss entsprechend den Anweisungen des Zahnarztes die Mundhygiene mit einer weichen Zahnbürste aufrecht erhalten werden, damit ein entsprechendes Verheilen gewährleistet ist.

Wer ist ein geeigneter Kandidat für den Einbau von Implantaten

Obwohl jede Person, die wenigstens einen Zahn verloren hat, ein möglicher Kandidat für den Einbau von Implantaten ist, müssen bestimmte Bedingungen erfüllt sein. Die Entscheidung über einen möglichen Einbau von Implantaten trifft der Zahnarzt nach einer gründlichen Untersuchung und der Analyse der Röntgenaufnahme. Diese zeigt, ob es ausreichend Knochensubstanz für den Einbau eines Zahnimplantats gibt und ermöglicht die Bestimmung der genauen Einbauposition. Außerdem werden die Lebensgewohnheiten des Patienten bewertet, wie beispielsweise ob er raucht, denn wegen des Nikotins und der höheren Temperatur der Mundhöhle verheilt das Gewebe langsamer und schwieriger. Eine gute Mundhygiene ist der Imperativ, das Alter des Patienten ist kein Hindernis für den Eingriff.

Hindernisse für den Einbau sind neben gesundheitlichen Problemen, die das Verheilen der Wunden beeinträchtigen können, meistens das Fehlen von Knochensubstanz beziehungsweise die Höhe des Knochens, eine ungünstige Knochenstruktur oder die Lage der Kieferhöhlen. Mit neuer Technologie lassen sich diese Probleme durch den Einbau von Knochen oder einen Eingriff, genannt Sinus lift, behoben werden. Dadurch steigt auch der Prozentsatz der Kandidaten, die für den Einbau von Implantaten geeignet sind.

Vorsichtsmaßnahmen

Der Hauptgrund für eine nicht erfolgreiche implantologische Behandlung ist eine unzureichende Mundhygiene, weshalb es zu Entzündungen am Implantat und dem umliegenden Gewebe kommen kann. In äußerst seltenen Fällen kann es wegen dem körperlichen Zustand des Patienten, der zu Entzündungsprozessen geneigt ist, auch dazu kommen, dass der Knochen das Implantat abwirft. Dabei erfolgt zuerst eine Behandlung des Entzündungsprozesses und wenn diese nicht erfolgreich ist, wird das Implantat entfernt. Nach einer Genesungszeit erfolgt eine wiederholte implantologische Behandlung.

 

 

 

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